NP Mburucuaya

Wir fahren auf der Asphaltstrasse weiter nach Corrientes. In Corrientes stehen wir an der Rambla zum Rio Parana. Vor uns türmen sich die Hochhäuser der noblen Hotels in die Höhe. Wir fühlen uns hier sicher, obwohl am Abend hier noch viel los ist. Die Polizei macht hier häufige Kontrollfahrten. Hier finden wir auch eine Garage, wo wir Oelwechsel machen können. Direkt an der viel befahrenen Hauptstrasse wird der Landcruiser aufgebockt und der Oelwechsel durchgeführt.

Nun wollen wir in den Nationalpark Mburucuaya fahren. Obwohl es viel geregnet hat wollen wir es versuchen. Vor der Abzweigung in den NP kaufen wir noch in einem kleinen Shop für zwei Tage etwas Food. Es ist eine wunderschöne Fahrt auf kleinen Wegen zum NP. Der Sand ist tief aber zum Glück trocken. Mit dem Allrad kommen wir zügig voran. Beim Rangerhaus finden wir ein schönes Plätzchen. Wir sind wieder mal alleine hier, der viele Regen in den vergangenen Tagen und die aufgeweichten Wege schrecken Besucher ab.

Wir machen eine kleine Wanderung und können einige Tiere beobachten. Direkt vor dem Übernachtungsplatz gibt es einen kleinen See. Hier baden Capibaras und es gibt bunte Vögel. Am nächsten Tag fahren wir auf der Sandpiste wieder aus dem Park hinaus. Hier geht es an Lagunen vorbei, das Wasser steht hoch und so sehen wir auch noch Caimane am Strassenrand.

Es geht in den nächsten Park, dem Ibera NP.

 

 

 

 

 

 

 

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