Von Purmamarca aus fahren wir nun an San Miguel de Tucaman in das Feuchtgebiet Chaco. Vorbei an Posadas Grillständen geht es in das Feuchtgebiet. Und wie es so ist, empfängt uns das Chaco mit Regen. Auf einem desolaten Campinglatz übernachten wir und fahren dann auf Asphalt zum Nationalpark Capitano Solari. In den vergangenen Wochen hat es nach Aussagen der Bevölkerung hier im Chaco viel geregnet und die Pisten abseits des Asphalts sind schlammig. Die Anfahrt zum Nationalpark ist aber möglich und wir dürfen auch vor dem Rangerhaus parkieren und übernachten. Es ist ei herrlicher Platz mit vielen interessanten Vegetationen. Die Sanitäranlagen sind hier sauber und O.K.
Allgemein ist es schwierig Übernachtungsplätze zu finden. Es gibt eine Asphaltstrasse und sobald man diese verlässt sind die Wege wegen dem Regen sehr aufgeweicht. Einmal finden wir per Zufall einen Parkplatz direkt vor der Neuapostolischen Kirche, deren wir angehören einen ruhigen Platz.
Zu erwähnen ist noch, dass unser el viajero die 300000km Grenze überschritten hat!
Es sind nicht alle Wanderwege wegen dem Regen offen und so müssen wir uns mit kleinen Wanderungen begnügen. Am nächsten Morgen ist das Wetter besser. Plötzlich hören wir die hier ansässigen Brüllaffen. Es ist unglaublich laut und wir suchen die Brüllaffen im Wald ausfindig zu machen. Hoch oben im Geäst sitzen sie und begrüssen uns mit ihrem lauten Gebrüll. Was für eine Szenerie, wir sind einfach glücklich, diese hier im Chaco lebenden Affen erleben zu dürfen.



































































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